Green Crane

Green Crane

PROJEKTE

   

Green Crane

Im Rahmen des Projekts Green Crane soll die Wasserstofferzeugung in Spanien mit den Nachfragezentren in Mittel- und Nordeuropa – u.a. Lingen im Emsland – verbunden werden. Hierzu soll in Spanien zunächst grüner Wasserstoff mittels Windenergie und Photovoltaik hergestellt werden. Anschließend soll der grüne Wasserstoff mit Hilfe eines flüssigen organischen Trägermaterials (Liquid Organic Hydrogen Carrier, kurz: LOHC) transportfähig und lagerbar gemacht werden – und auf dem Seeweg über Rotterdam sowie anschließend über die Ems nach Lingen verschifft werden. In der dortigen BP Raffinerie wird der grüne Wasserstoff schließlich wieder freigesetzt und für die Industrie vor Ort nutzbar gemacht sowie in das lokale Wasserstoff-Pipelinenetz eingespeist.

Um den Wasserstoffbedarf Deutschlands zu decken, muss laut der Nationalen Wasserstoffstrategie ein großer Teil des grünen Wasserstoffs importiert werden. Im Projekt Green Crane soll genau dies im Großmaßstab geschehen. Der grüne Wasserstoff wird dabei in Spanien mittels Windenergie und Photovoltaik produziert und mit Hilfe der LOHC-Technologie transportfähig und lagerbar gemacht.

Der grüne Wasserstoff kann so auf dem Seeweg zunächst nach Rotterdam gebracht und per Binnenschiff nach Lingen transportiert werden. Am Standort der BP Raffinerie in Lingen soll der Wasserstoff dann bedarfsgerecht freigesetzt werden – und für die Industrie vor Ort nutzbar gemacht oder in das lokale Wasserstoff-Pipelinenetz eingespeist werden. Geplant ist zunächst die Speicherung und der Transport von bis zu 3.000 Tonnen Wasserstoff pro Jahr mittels LOHC.

Ziel von Green Crane ist es, eine großvolumige europäische Wertschöpfungsketten für grünen Wasserstoff mit Hilfe von LOHC aufzubauen. Das Projekt wird daher vom Wirtschafts- und Klimaschutzministerium gefördert und wurde im Jahr 2021 auch als Wasserstoff-IPCEI (Important Projects of Common European Interest) vorausgewählt.

Partner

Die Hydrogenious LOHC Technologies GmbH mit Sitz in Bayern wurde im Jahr 2013 gegründet und bietet mit der LOHC-Technologie Lösungen für den sicheren und effizienten Transport von Wasserstoff. 

© Hydrogenios LOHC Technologies GmbH

©Tennet

Enagás mit Sitz in Madrid ist ein börsennotierter spanischer Fernleitungsnetzbetreiber für Gas. Enagás betreibt etwa 10.000 km Pipelines in Spanien und setzt vermehrt auf erneurbare Gase.

© Enagás

©Tennet

Naturgy ist ein spanisches Unternehmen im Energiesektor und ist im Feld der Energieversorgung und Energievermarktung aktiv. Der Fokus soll dabei zunehmend auf erneuerbaren Strom und grünen Wasserstoff gelegt werden. 

© Naturgy

©Tennet

Vopak ist ein niederländisches Unternehmen, das sich mit der Lagerung und Distribution von Öl, Gas und Chemieprodukten beschäftigt. Das Unternehmen will neue Wertschöpfungsketten der Wasserstoffwirtschaft erschließen und die Wasserstoff-Mobilität ausbauen.

© Vopak

ELEMENT EINS

ELEMENT EINS

PROJEKTE

   

ELEMENT EINS – ENERGIEWENDE MIT SEKTORKOPPLUNG

Im Projekt ELEMENT EINS soll eine Möglichkeit entwickelt werden, „Grüne Energie“ im Industriemaßstab vom Produktionsort im Norden Niedersachsens bis zu industriellen Verbrauchern zu transportieren. Gelingen soll dies durch eine Power-to-Gas-Anlage, die mithilfe von Windenergie grünen Wasserstoff herstellt. Dieser grüne Wasserstoff soll anschließend in bestehende Gas-Infrastruktur eingespeist und für die Industrie, aber auch den Mobilitätssektor nutzbar gemacht werden.

Im Projekt ELEMENT EINS soll eine Anlage mit einer Leistung von 100 Megawatt errichtet werden, die Wasserstoff im industriellen Umfang erzeugen kann. Letztlich soll die Anlage bis zu 20.000 m³/h grünen Wasserstoff herstellen und diesen in das Gasnetz beimischen. 

Die Pilotanlage soll im Jahr 2022 schrittweise ans Netz gehen und mittels Windstrom Gas erzeugen. Hierdurch werden neue Speicherpotenziale für erneuerbaren Strom erschlossen, da die Erzeugung zeitlich von dem Verbrauch entkoppelt werden kann.

Ziel des Projektes ist es, eine umfassende Kopplung der Sektoren Energie, Industrie und Mobilität zu erreichen. So soll der grüne Wasserstoff nicht nur über bestehende Gasinfrastruktur von der Nordsee in Richtung industrieller Abnehmer in Bremen oder im Ruhrgebiet transportiert, sondern auch für die Mobilität bereitgestellt werden.

Der benötigte Windstrom soll in Ostfriesland produziert werden, der sowohl auf dem Land als auch auf See in hohem Maße zur Verfügung steht. Die Power-to-Gas-Pilotanlage wird in der Gemeinde Diele im Landkreis Leer errichtet, wo ein zentraler Knotenpunkt der Strom- und Gasinfrastruktur in Norddeutschland liegt.

ELEMENT EINS wurde im Jahr 2019 vom Bundeswirtschaftsministerium als „Reallabor der Energiewende“ gefördert. Die im Projekt gesammelten Erfahrungen sollen dem Markt transparent zur Verfügung gestellt werden, um eine Weiterentwicklung der Power-to-Gas-Technologie zu ermöglichen.

In Zukunft soll das Projekt in enger Kooperation mit dem Vorhaben „Clean Hydrogen Coastline“ durchgeführt werden. Ende November 2021 wurde eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Hierdurch soll die niedersächsische Küstenregion zu einem ersten europäischen Wasserstoffcluster werden, in dem eine komplette Wertschöpfungskette etabliert wird.

Mehr zu dem Projekt

Partner

Die Gasunie Deutschland GmbH & Co. KG ist als Fernleitungsnetzbetreiber für ein rund 4.300 Kilometer langes Fernleitungsnetz verantwortlich.

© Gasunie

Die Thyssengas GmbH ist ein Ferngasnetzbetreiber für Erdgas mit einem 4.400 km langen Transportnetz und forscht in unterschiedlichen Vorhaben zum Thema Wasserstoff und Wasserstoffinfrastruktur.

© Thyssengas

©Tennet

TenneT TSO GmbH ist ein Übertragungsnetzbetreiber mit einer Netzlänge von 24.000 Kilometern und ca. 5.700 Beschäftigten.

© TenneT

Clean Hydrogen Coastline

Clean Hydrogen Coastline

PROJEKTE

Etwa 400 Megawatt Elektrolysekapazität soll bis 2026 im Projekt „Clean Hydrogen Coastline“ in der Region Nordwest aufgebaut werden. Bildquelle: ©EWE

Clean Hydrogen Coastline

Der deutschen Nordseeküste kommt beim Aufbau einer bundesweiten Wasserstoffwirtschaft eine besondere Bedeutung zu. Aufgrund des hohen Angebots von erneuerbaren Energien kann Wasserstoff in der Region nicht nur erzeugt, sondern auch gespeichert, über bestehende Strom- und Gas-Infrastruktur in das Energiesystem eingebunden, oder unmittelbar vor Ort genutzt werden. Das „Important Project of Common European Interest“ (kurz IPCEI) „Clean Hydrogen Coastline“ soll dazu beitragen, die Wasserstoffwirtschaft in der Region Nordwest auf- und auszubauen.

Im IPCEI „Clean Hydrogen Coastline“ wollen die Industriepartner ArcelorMittal, EWE, Faun, Gasunie, swb und Tennet in der Region Nordwest 400 Megawatt Elektrolysekapazität bis zum Jahr 2026 aufbauen. Hierzu gibt es verschiedene Projekte, die bei der Umsetzung helfen sollen.

So soll zum Beispiel der durch Offshore-Strom erzeugte Wasserstoff u.a. für die klimaneutrale Stahlerzeugung am Stahlstandort Bremen eingesetzt werden. Außerdem kann im Rahmen des Projekts die Grundlage geschaffen werden, um bis 2026 bis zu 12.000 wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge in Betrieb zu bringen. Bei Bedarf kann überschüssiger Wasserstoff durch die Anbindung an den Kavernenspeicher in Huntorf zwischengespeichert werden.

Durch die vielfältigen Anknüpfungspunkte von Clean Hydrogen Coastline, beispielsweise mit den niederländischen Partnern, aber auch mit Vorhaben in Hamburg und Nordrhein-Westfalen, bieten sich umfangreiche Potenziale für ein europäisches IPCEI. Damit können die Partner einen entscheidenden Schritt machen, um ein wichtiger Baustein einer zukünftigen europäischen Wasserstoffwirtschaft zu werden. Ziel des Projektes ist vor allem die Einbindung von Wasserstoff in bestehende Energieinfrastrukturen.

Partner

©ArcelorMittal
©EWE
©FAUN

ArcelorMittal ist ein internationaler Stahlproduzent mit einem Produktionsvolumen von sieben Millionen Tonnen Rohstahl (2019), der deutschlandweit rund 9.000 Angestellte beschäftigt.

Logo: © ArcelorMittal

 

Mit rund 9.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die EWE AG eines der größten Versorgungsunternehmen Deutschlands, das sich im Bereich Wasserstoff auf entsprechende Infrastruktur fokussiert.

Logo: © EWE AG

Die FAUN Umwelttechnik GmbH & Co. KG  ist ein niedersächsischer Abfallsammelfahrzeughersteller und Teil der Kirchhoff Gruppe. Rund 550 Beschäftige produzieren am Standort Osterholz-Scharmbeck 1.600 Müllfahrzeuge pro Jahr.

Logo: © FAUN Umwelttechnik GmbH & Co. KG

 

©Gasunie Deutschland
©SWB
©Tennet

Die Gasunie Deutschland GmbH & Co. KG ist als Fernleitungsnetzbetreiber für ein rund 4.300 Kilometer langes Fernleitungsnetz verantwortlich.

Logo: © Gasunie Deutschland

Die swb AG ist ein regionales Versorgungsunternehmen für Bremen und Bremerhaven mit rund 2.255 Beschäftigten.

Logo: © swb AG

TenneT TSO GmbH ist ein Übertragungsnetzbetreiber mit einer Netzlänge von 24.000 Kilometern und ca. 5.700 Beschäftigten.

Logo: © TenneT TSO GmbH

H2BrakeCO2 (abgeschlossen)

H2BrakeCO2 (abgeschlossen)

PROJEKTE

   

H2BrakeCO2

Wasserstoffgesamtkonzept für Häfen

Beim Projekt H2BrakeCO2 wurde ein Gesamtkonzept für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in der Stadt Brake und der umliegenden Metropolregion Nordwest erstellt. Der Fokus liegt hierbei auf Hafen- und Logistikprozessen. Das Konzept soll als Blaupause für die Energiewende in anderen Hafenstädten fungieren.

Das Gesamtkonzept des vom BMVI als HyExpert geförderten Projekts betrachtet die Herstellung des Wasserstoffs mittels Erneuerbarer Energien über die gesamte Wertschöpfungskette bis zur Anwendung. Insbesondere die Schifffahrt als auch Transportträger auf der Straße wurden hierbei berücksichtigt. Somit kann die Stadt Brake durch H2BrakeCO2 als Blaupause für eine Bremse der kohlenstoffbasierten Transportwirtschaft fungieren und trägt im Sinne einer „Smarten Logistik“ zu der nachhaltigen Gestaltung von Hafen- und Logistikprozessen bei. Das Projekt lief vom Juli 2020 bis September 2021.

Im Anschluss an das erfolgreiche HyExpert Projekt H2BrakeCO2 soll in der Stadt Brake ein Wasserstofftestfeld mit dem der Fokus auf Straßengüterverkehr und Intralogistik im Hafenbereich entstehen. Neben der Erprobung von Wasserstoff-LKW sollen weitere konkrete Schritte mit der Erstellung von Machbarkeitsstudien zur Umrüstung von Umschlagsgeräten folgen, für die heute keine Serienfahrzeuge am Markt verfügbar sind.

Michael Kurz

Bürgermeister der Stadt Brake (Unterweser)

Partner

©H2BrakeCO2

Das Projekt H2BrakeCO2 erstellte zwischen 2020 und 2021 ein Gesamtkonzept zur Integration einer Wasserstoffinfrastruktur in der Stadt Brake und der umliegenden Metropolregion Nordwest.

Partner:

Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH, Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG,, Stadt Elsfleth, L.I.T. Speditions GmbH, J. Müller AG, DMK Deutsches Milchkontor, Landkreis Wesermarsch, Gemeinde Ovelgönne, Stadt Nordenham, Oldenburgisch Ostfriesischer Wasserverband (OOWV), Raiffeisenbank Wesermarsch-Süd, Abeking & Rassmussen Werft, Sperling GmbH, barghorn GmbH, SALTANDPEPPER technology consulting, Brandes innovation, IST mobility Nord, Nautischer Verein Niedersachsen, Verein der Wirtschaftsingenieure im Transportwesen (VdWT), E-Mobis Projektkonsortium, Hochschule Bremerhaven (BWvB).

Assoziierte Partner:

Automotive Nordwest e.V., H2BX e.V., COSMO Costumer-Oriented Sustainable Mobility Organisation UG, THHIMA GmbH & Co. KG, Ad.vis Experts GmbH, ANLEG GmbH.

Unterstützt durch:

Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, Metropolregion Nordwest e. V., MdB Mittag, MdL Logemann.

Get H2

Get H2

PROJEKTE

Das Projekt GET H2 will Wasserstoff flächendeckend zur Verfügung stellen. © GET H2

Get H2

Wasserstoff wird eine zentrale Rolle für die Erreichung der Klimaziele  einnehmen. Damit Wasserstoff flächendeckend zur Verfügung steht, wird im Projekt GET H2 eine bundesweite Infrastruktur mit der Kopplung aller Sektoren entwickelt. Regionen, in denen viel erneuerbarer Strom aus Wind- und Solarenergie erzeugt wird, sollen so mithilfe der nötigen Infrastruktur direkt mit der Wasserstoff-Erzeugung und -Abnahme verbunden werden. 

Im Rahmen des Projekts „GET H2″ soll Wasserstoff flächendeckend zur Verfügung gestellt werden, indem die hierfür nötige Infrastruktur aufgebaut wird. Der grüne Wasserstoff soll hierzu zunächst mit erneuerbaren Energiequellen hergestellt und über die bestehende Gasinfrastruktur für Industrie, Transport und Wärme unmittelbar bereitgestellt werden. Darüber hinaus kann der Wasserstoff auch als Grundlage für die Erzeugung von E-Fuels dienen. Nicht genutzter Wasserstoff soll in unterirdischen Salzkavernen gespeichert und bei Bedarf, bspw. zur Rückverstromung in wind- und sonnenarmen Stunden, genutzt werden.

Die Umsetzung soll in mehreren Schritten bis 2030 erfolgen. Den Auftakt macht das Projekt „GET H2 Nukleus“. In dem Projekt soll ein rund 130 Kilometer langes Netz von Lingen nach Gelsenkirchen aufgebaut werden, welches die Erzeugung von grünem Wasserstoff im Nordwesten Niedersachsens mit den industriellen Abnehmern in Niedersachsen und NRW verbinden soll. Von der Produktion mittels Wasserelektrolyse im Norden bis zum Transport für industrielle Abnehmer in Niedersachsen und Nordrhein Westfalen soll hierdurch die erste öffentlich zugängliche Wasserstoffinfrastruktur aufgebaut werden.

Partner

©bp

Der Fernleitungsnetzbetreiber GASCADE Gastransport GmbH transportiert jährlich rund 109 Mrd. m³ Erdgas über das eigene 2.900 km lange Leitungsnetz. In Zukunft soll das Netz ebenfalls zum Transport von Wasserstoff genutzt werden.

 Logo: © GASCADE Gastransport GmbH

Die BASF ist ein Chemiekonzern mit über 110.000 Beschäftigten. Aktuell entwickelt das Unternehmen mit der Methanpyrolyse ein Verfahren zur klimafreundlichen Produktion von Wasserstoff.

Logo:  © BASF SE

Die BP Europa SE ist ein internationaler Energiekonzern mit rund 10.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Bereich Kraftstoffe forscht der Konzern an klimafreundlichen Alternativen, die die fossilen Kraftstoffe ersetzen können.

Logo:  © BP Europa SE

RWE Generation SE ist Teil der RWE AG und für die Stromerzeugung verantwortlich. Im Bereich Wasserstoff engagiert sich das Unternehmen von der Erzeugung erneuerbarer Energien über die Produktion von Wasserstoff bis zu dessen Speicherung.

Logo: © RWE AG

Die Thyssengas GmbH ist ein Ferngasnetzbetreiber für Erdgas mit einem 4.400 km langen Transportnetz und forscht in unterschiedlichen Vorhaben zum Thema Wasserstoff und Wasserstoffinfrastruktur.

Logo: © Thyssengas GmbH

Evonik ist ein Unternehmen der Spezialchemie mit mehr als 33.000 Beschäftigten. Aktuell arbeitet der Konzern an einer innovativen Membran, um die Elektrolyse effizienter und somit wirtschaftlicher zu gestalten.

Logo: © Evonik Industries AG

Die Nowega GmbH ist ein Fernleitungsnetzbetreiber mit rund 1.500 km Gashochdruckleitung. Im Leitungsnetz kann in Zukunft  Wasserstoff an potentielle Abnehmer in Niedersachsen verteilt werden.

Logo: © Nowega GmbH

Die H2 Green Power & Logistics GmbH mit Standort in Münster beschäftigt sich u. a. mit dem Einkauf bzw. dem Import sowie dem Vertrieb von Wasserstoff.

Logo: © H2 Green Power & Logistics GmbH

©Salzgitter AG - Logo

Uniper ist ein internationaler Energiekonzern mit ca. 12.000 Beschäftigten, dessen Wasserstoff-Aktivitäten sich über die gesamte Wertschöpfungskette verteilen.

Logo: © Uniper SE

Der Energieversorger ENERTRAG beschäftigt europaweit 540 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzeugt seit 2011 aus Windenergie grünen Wasserstoff.

Logo: © ENERTRAG

Der Stahl- und Technologiekonzern Salzgitter AG hat über 24.000 Beschäftigte und will in Zukunft mithilfe von Wasserstoff klimafreundlichen Stahl herstellen.

Logo: © Salzgitter AG

Die Open Grid Europe GmbH (OGE) ist ein europäischer Fernleitungsnetzbetreiber mit einem Leitungsnetz von ca. 12.000 km.

Logo: © Open Grid Europe GmbH