Aufruf zur Umfrage für den Branchenführer Wasserstoff in Niedersachsen

Aufruf zur Umfrage für den Branchenführer Wasserstoff in Niedersachsen

Pressemitteilung

Aufruf zur Umfrage für den Branchenführer Wasserstoff in Niedersachsen (UVN/NWN)

Welche Produkte und Dienstleistungen bieten niedersächsische Unternehmen in der Wasserstoffwirtschaft an? Und wo finde ich die richtigen Partner für mein Wasserstoffprojekt? Mit einem digitalen Wasserstoff-Branchenführer wollen wir diese Fragen beantworten und einen Überblick über alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette und über alle Anwendungsbereiche hinweg schaffen.

Die Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) erfassen deshalb im Rahmen des Niedersächsischen Wasserstoff-Netzwerkes (NWN) in Zusammenarbeit mit den Partnern die bestehende sowie potenzielle Akteurslandschaft in Niedersachsen.

Ihr Vorteil

Als Akteur können Sie mit Ihrem Angebot Sichtbarkeit für andere Unternehmen erlangen, und gleichzeitig haben Sie eine Übersicht aller relevanten Aktivitäten in Niedersachsen.  Dies kann Ihnen beim Finden von potenziellen Kunden, Partnern, Dienstleistern, Komponentenherstellern, Systemanbietern etc. helfen.

Ihre Teilnahme

Die Umfrage wird ca. 3 Minuten Ihrer Zeit beanspruchen. Nach Ihrer erfolgreichen Teilnahme an der Umfrage werden wir nochmal gesondert auf Sie zukommen, um Ihre (geplanten) Tätigkeiten entsprechend zu erfassen.

Wir freuen uns daher über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage und über eine entsprechende Weiterleitung an relevante Akteure. Die Teilnahme ist bis zum 14.07.2022 unter folgendem Link: https://umfrage.uvn.digital/715977 möglich.

Die Teilnahme an dieser Umfrage ist für Sie selbstverständlich kostenlos! Sollten sich noch Rückfragen ergeben, melden Sie sich gerne. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Kontakt:

Larissa Weiß

Projektleitung UVN
Unternehmerverbände Niedersachsen e.V.
Verbundpartner

0511 85 05 312
lw[at]uvn.digital

©UVN

Delegationsreise nach Norwegen 

Delegationsreise nach Norwegen 

Pressemitteilung

Delegationsreise nach Norwegen 

Gemeinsam mit MARIKO, dem maritimen Kompetenzzentrum, war das Niedersächsische Wirtschaftsministerium vom 7. – 10. Juni unter dem Motto „Hydrogen in the maritime industry“ auf Delegationsreise in Norwegen. Rund 30 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Wissens- und Netzwerkeinrichtungen aus Deutschland und den Niederlanden reisten dabei nach Norwegen zu den Standorten Bergen und Florø.

Der Fokus der Reise mit einem intensiven Austausch mit norwegischen Delegierten lag auf den Themen Wasserstoff und Elektrifizierung in der maritimen Industrie. Neben der Vorstellung unterschiedlicher Cluster wurde tiefergehendes Fachwissen in Hinblick auf energieeffiziente emissionsarme Schifffahrt und die Wasserstoff-Wertschöpfungskette kommuniziert.

Ein Highlight der Reise stellten verschiedene Unternehmensbesuche dar. Im CCB Energy Park erhielten die Teilnehmenden z.B. Einblicke in die Aktivitäten rund um das Thema Carbon Capture und Storage und eine klimaneutrale Wasserstofferzeugung. Eindrücklich war auch die hoch automatisierte Produktionsstätte mit zahlreichen Robotikanwendungen der Corvus Energy Norway, in der Batterie- und Brennstoffzellensysteme entwickelt und gebaut werden.

Die Teilnehmenden beim CCB Energy Park, Bildquelle: MARIKO GmbH

Im Rahmen von Workshops diskutierte die deutsch-niederländisch-norwegische Gruppe darüber hinaus über die Gestaltung der maritimen Energiewende und eruierte die Potenziale und Synergien der europäischen Kooperation. Die Teilnehmenden aller drei Länder waren äußerst optimistisch angesichts der vielfältigen Anknüpfungspunkte der Zusammenarbeit und werden den Austausch auch bilateral fortsetzen. Zudem erfolgte die Einladung zu einem Gegenbesuch nach Niedersachsen und in den Norden der Niederlande.

Die Exkursion wurde im Rahmen der Projekte H2Watt und H2Ostrfriesland von FME, der MARIKO GmbH und der AHK Norwegen / Deutsch-Norwegische Handelskammer organisiert und von Interreg Deutschland-Nederland und dem Land Niedersachsen gefördert. Kooperationspartner sind die Projekte Kompetenzzentrum GreenShipping Niedersachsen und Green Shipping Waddenzee.

Die teilnehmenden Organisationen und Unternehmen

Hydrogen Cross Border Conference zeigt grenzübergreifendes Potenzial auf

Die grenzübergreifenden deutsch-niederländischen Wasserstoff-Aktivitäten waren auch auf der diesjährigen Hydrogen Cross Border Conference zentrales Thema. Am 17. Mai fand die Tagung unter dem Motto „Gemeinsam in die Umsetzung“ mit über 200 Teilnehmenden in Leer statt.

Wasserstoff-Fachleute und -Interessierte aus den Bereichen Industrie, Mobilität, Hafen- und Schifffahrt sowie Akzeptanzforschung diskutierten während der Veranstaltung aktuelle Themen und Herausforderungen, vor denen die europäische Wasserstoffwirtschaft steht. Anhand von Best-Practice-Beispielen wurde dargestellt, dass sich die Grenzregion zunehmend zu einem Knotenpunkt der europäischen Wasserstoffwirtschaft entwickelt. Mehr Infos

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Versorgungs-Sicherheit mit nachhaltiger Energie – Transformation der Wirtschaft startet in Niedersachsen

Versorgungs-Sicherheit mit nachhaltiger Energie – Transformation der Wirtschaft startet in Niedersachsen

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Versorgungssicherheit mit nachhaltiger Energie – Transformation der Wirtschaft startet in Niedersachsen

Niedersachsen baut das Fundament für die Produktion, den Transport und die Speicherung klimafreundlicher Energieträger. Mehrere Großprojekte wurden heute im Rahmen einer Veranstaltung des Niedersächsischen Wasserstoff-Netzwerks in Wilhelmshaven vorgestellt. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Carsten Feist betonte Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, die wichtige Rolle Niedersachsens bei der Energie-Versorgungssicherheit Deutschlands und der Europäischen Union (EU).

„Die aktuelle politische Lage und Debatte zur Energie-Versorgungssicherheit machen die enorme Bedeutung Nordwestniedersachsens als Energiestandort für Deutschland und ganz Europa deutlich“, sagte Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz. „Hier entsteht eine gigantische und zukunftsfähige Infrastruktur für Erneuerbare Energien, die die komplette Wertschöpfungskette der Wasserstoffwirtschaft nutzt.“ Wie andere Bundesländer und Europa ganz konkret durch nachhaltige Versorgungssicherheit aus Niedersachsen profitieren werden, skizzierte Kilian Crone, Deutsche Energie Agentur DENA in seiner Keynote Speech und leitete damit die Vorstellung Niedersächsischer Großprojekte für Energiesicherheit und die Transformation der Wirtschaft ein.

Niedersächsische Großprojekte für Energiesicherheit

ENERGY HUB WILHELMSHAVEN: Insgesamt 15 Unternehmen aus Wilhelmshaven und der Region sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Wilhelmshaven (WFG) bilden ein Wasserstoff-Cluster, welcher durch die geografische Lage, einen Hochspannungsnetz-Knotenpunkt und hohe Erzeugungskapazitäten für On- und Offshore Windstrom in der Umgebung überzeugt. „Dazu besteht in der Wasserstoffhauptstadt Wilhelmshaven eine leicht umzusetzende Anbindung an die europäische Pipeline-Infrastruktur“, sagt Uwe Oppitz, Sprecher der Initiative WFG. Mehr zum Energy Hub Wilhelmshaven

Transformationspfad für die Region Wilhelmshaven als integriertes, klimaneutrales Energiecluster zu einer Drehscheibe für erneuerbare Energien und klimafreundlichen Wasserstoff – dem “Energy Hub Port of Wilhelmshaven”. Quelle: Deutsche Energie Agentur

CLEAN HYDROGEN COASTLINE: Clean Hydrogen Coastline ist ein Verbund aus Partnern im Bereich der gesamten Wertschöpfungskette der Wasserstoffwirtschaft und damit ein wichtiger Baustein für den Aufbau einer europäischen Wasserstoffwirtschaft. Industriepartner sind ArcelorMittal, EWE, Faun, swb und Tennet. „Mit entsprechender Förderung können wir bis zum Jahr 2026 bis zu 400 Megawatt Elektrolysekapazität mit entsprechender Speicherung von Wasserstoff zielgerichtet ins Energiesystem integrieren“, sagt Dr. Geert Tjarks, Verbundpartner EWE GASSPEICHER. Clean Hydrogen Coastline ist Teil eines europäischen Gesamtansatzes, welcher sich im Rahmen von IPCEI um Fördermittel bewirbt. Mehr zu Clean Hydrogen Coastline

H2CAST STORAG ETZEL: Der Betreiber des größten Kavernenfeldes in Nordwest-Europa treibt mit dem Forschungsprojekt H2CAST Etzel und einem darauf aufbauenden Entwicklungsprojekt die Forschung und Entwicklung der untertägigen Großspeicherung von Wasserstoff voran und verfolgt gleichzeitig das Ziel, die zukünftige Eignung der Salzkavernen in Etzel als großvolumige Wasserstoffspeicher unter Beweis zu stellen. „Das Kavernenfeld Etzel „H2-ready!“ machen, das ist unser Ziel. Denn die Energiewende braucht Speicher, wenn H2-Produktion sowie -Import und Verbrauch nicht übereinstimmen“, sagt Boris Richter, Geschäftsführer STORAG Etzel. Mehr zu H2CAST Storag Etzel

Die Energiedrehscheibe Etzel ist angebunden an Gaspipelines, die für den H2-Betrieb umgewidmet werden können. Eine Wasserstoffpipeline zum möglichen H2-Importterminal in Wilhelmshaven könnte realisiert werden. Copyright: STORAG ETZEL

HYPERLINK/HYDROGEN BACKBONE: Das Infrastrukturprojekt HyPerLink von Gasunie ist eng mit dem IPCEI Projekt Clean Hydrogen Coastline verbunden. Es schafft eine Verbindung zwischen den Niederlanden, Deutschland und Dänemark. Hierbei sollen Verbindungen zwischen vorhandenen Wasserstoffproduktionsstätten und Importquellen mit potentiellen Abnehmern in Bremen, Hamburg und Hannover sowie Untergrundspeichern auf der anderen Seite aufgebaut werden. 

Im Nordwesten liegt die erste Ausbaustufe des HyPerLink Vorhabens. „Bis zum Jahr 2026 wollen wir über unsere Ferngasleitungen eine Verbindung wichtiger Produktions- und Speicherstandorte mit relevanten Absatzmärkten schaffen, und zwar in Niedersachsen, in Bremen und Hamburg“, sagt Bert Kiewiet, Manager Hydrogen Germany | Gasunie Deutschland Transport Services. Mehr zu HyPerLink

Das Wasserstoffnetzwerk HyPerLink bildet eine Verbindung zwischen den Niederlanden und Dänemark mit zentralen Knotenpunkten in Niedersachsen. Copyright: GASUNIE

Die abschließende Diskussionsrunde zur Bedeutung der vorgestellten Großprojekte für eine gesicherte Energieversorgung in Deutschland und der EU moderierte Lis Blume, Niedersächsisches Wasserstoff-Netzwerk (NWN).

 

Bilder zur Veranstaltung

Was ist ein IPCEI Projekt?

Im Rahmen der staatlichen Fördermöglichkeiten der „Important Projects of Common European Interest (IPCEI)“ (deutsch: „Wichtige Vorhaben gemeinsamen europäischen Interesses“) werden Wasserstofftechnologien und -systeme unterstützt. IPCEI leisten als gemeinsame Investitionsanstrengung kooperierender europäischer Unternehmen einen wichtigen Impuls im europäischen Binnenmarkt. Dies betrifft Investitionen in Erzeugung von grünem Wasserstoff, in Wasserstoffinfrastruktur und die Nutzung von Wasserstoff in der Industrie und für Mobilität.

Niedersächsisches Wasserstoff-Netzwerk

Das Niedersächsische Wasserstoff-Netzwerk (NWN) wurde Mitte Juli 2020 vom Niedersächsischen Umweltministerium gegründet und bündelt inzwischen über 700 Akteure der niedersächsischen Wasserstoffwirtschaft. Die Geschäftsstelle des Niedersächsischen Wasserstoff-Netzwerks wird von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) geleitet und von den Verbundpartnern Institut der Norddeutschen Wirtschaft im Auftrag der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. sowie der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbundes unterstützt. Darüber hinaus sind das Innovationszentrum Niedersachsen sowie das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen Partner des NWN.

Info-Grafiken zu Ihrer Verwendung

Download-Links auf https://www.umwelt.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/pressemitteilungen/

Die einzelnen Präsentationen können Sie mit Klick auf die folgenden Logos herunterladen.

©ISFH SiKuWa Ausschnitt

Uwe Oppitz, Initiative WFG

©Energy-Hub

Bert Kiewiet, Gasunie Deutschland Transport Services

Boris Richter, STORAG Etzel

Kilian Crone, Deutsche Energie-Agentur

Dr. Geert Tjarks, EWE GASSPEICHER

Fairfuels

Fairfuels

PROJEKTE

Fairfuels

Um die Klimaziele zu erreichen, müssen die Treibhausgasemissionen insbesondere im Verkehrssektor deutlich reduziert werden. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Dekarbonisierung des Luftverkehrs, indem herkömmliches Kerosin durch klimafreundliche Treibstoffe ersetzt wird. Wie das gelingen kann, zeigt das Projekt Fairfuels: Mit Hilfe von grünem Wasserstoff und CO2 aus der Atmosphäre wird synthetisches Öl hergestellt, welches letztlich als E-Kerosin in der Luftfahrt genutzt werden kann.

Im emsländischen Werlte hat die Non-Profit-Organisation atmosfair ein Verfahren entwickelt, um mittels einer Power to Liquid-Anlage CO2-neutrales Kerosin für den Luftverkehr herzustellen. In einem Elektrolyseur wird hierzu zunächst – mit Hilfe von PV- und Windstrom – aus Wasser grüner Wasserstoff erzeugt. Mit dem grünen Wasserstoff und Kohlenstoff, der aus der Umgebungsluft und aus Biogasanlagen gewonnen wird, wird dann in einer Syntheseanlage synthetisches Rohöl hergestellt. In einem letzten Schritt wird das synthetische Rohöl schließlich in der Raffinerie in Heide zu E-Kerosin aufbereitet.

Im Rahmen des Projekts werden etwa 8 Barrel synthetisches Öl pro Tag hergestellt und an beteiligte Partner wie die Lufthansa Group geliefert. Das Projekt hat Modell-Charakter für die erfolgreiche Dekarbonisierung des Flugverkehrs. Zur erfolgreichen Dekarbonisierung der Luftfahrt braucht es jedoch eine Reihe von Nachahmern im Großmaßstab. Das Projekt Fairfuels soll daher beispielhaft zeigen, wie in Ländern mit einem hohen Angebot an erneuerbaren Energien die Herstellung von E-Kerosin im Großmaßstab ermöglicht werden kann – welches schließlich für den Import nach Deutschland zur Verfügung steht.

Mehr zu dem Projekt

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Über atmosfair

Die atmosfair gGmbH ist eine gemeinnützige Klimaschutzorganisation mit Sitz in Berlin. atmosfair führt Klimaschutzprojekte durch, berät und begleitet Unternehmen und Institutionen bei der Transformation und ermöglicht es, unvermeidbare CO₂-Emissionen im globalen Süden zu kompensieren.

© atmosfair

Regio Plus: Dekarbonisierung von Unternehmen durch Sektorenkopplung 

Regio Plus: Dekarbonisierung von Unternehmen durch Sektorenkopplung 

PROJEKTE

   

Regio Plus: Dekarbonisierung von Unternehmen durch Sektorenkopplung

In dem Projekt Regio Plus wird am Beispiel des Emslandes exemplarisch analysiert, wie Unternehmen in einem zukünftigen Energiesystem eine CO2-arme Produktion sicherstellen können. Hierzu wird der aktuelle Status des Energiesystems analysiert und auf dieser Grundlage herausgearbeitet, wie Unternehmen zukünftig mit der nötigen Energie versorgt werden können. Im Zentrum der Forschung steht dabei die Frage nach Möglichkeiten für die Sektorenkopplung, bei der auch grüner Wasserstoff eine wichtige Rolle spielen soll. 

Vor dem Hintergrund eines überwiegend auf erneuerbarem Strom basierenden Energiesystems bekommt die Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität eine zunehmend größere Bedeutung. Da das Angebot erneuerbarer Energien im Emsland aktuell bereits recht hoch ist, spielt die Nutzung von Überschussstrom schon heute eine wichtige Rolle – die in Zukunft mit einem steigenden Angebot erneuerbarer Energien weiter wachsen wird. Wasserstoff kann in diesem Kontext aufgrund der Flexibilität und Speicherfähigkeit durch Technologien wie Power-to-Gas eine wichtige Rolle spielen. Im Projekt Regio Plus sollen daher verschiedene Querschnittstechnologien analysiert werden und ein zukünftiges Energiesystem modelliert werden.

Dabei sollen speziell die Chancen und Risiken für Unternehmen aufgezeigt werden, die sich im Rahmen der Transformation ergeben. Letztlich sollen die Forschungsergebnisse praxisorientierte Lösungsansätze für Unternehmen bereithalten. Das Projekt wird im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Regio Plus wurde im Juli 2019 gestartet und läuft noch bis Juni 2022.

Mehr zu dem Projekt lesen Sie hier. 

Die Ergebnisse wurden auch auf einer Konferenz vorgestellt. Folien und weitere Infos finden Sie dazu hier.

Projektpartner:

Hochschule Osnabrück, Landkreis Emsland, Kuiter, westnetz, Energie Achse Ems, Energieeffizienzagentur Landkreis Emsland, Goldschmidt, Giga Coating, BP Lingen, Stadt Lingen, Stadtwerke Lingen

 

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