Clean Hydrogen Coastline

Clean Hydrogen Coastline

PROJECTS

About 400 megawatts of electrolysis capacity will be built in the Clean Hydrogen Coastline project in the Northwest region by 2026. Image source: ©EWE

Clean Hydrogen Coastline

The German North Sea coast is of particular importance in the development of a nationwide hydrogen economy. Due to the high supply of renewable energies, hydrogen can not only be produced in the region, but also stored, integrated into the energy system via existing electricity and gas infrastructure, or used directly on site. The "Important Project of Common European Interest" (IPCEI) "Clean Hydrogen Coastline" is intended to contribute to the development and expansion of the hydrogen economy in the Northwest region.

News (15.02.2024): IPCEI-Projekte: Europäische Kommission genehmigt Förderungen

Wie die Europäische Kommission bekanntgab, wurde die dritte IPCEI-Runde unter dem Titel „Hy2Infra“ nun genehmigt. Hierdurch dürfen die Mitgliedsstaaten öffentliche Mittel in einer Höhe von bis zu 6,9 Milliarden Euro bereitstellen. In der aktuellen Runde sind 32 Unternehmen im Rahmen von 33 Projekten beteiligt – zu denen auch das Projekt Clean Hydrogen Coastline gehört. Mehr erfahren

News (16.01.2024): Wasserstoff-Kooperation zwischen EWE und ArcelorMittal Bremen

Wie EWE und der Stahlhersteller ArcelorMittal gestern bekanntgaben, haben die beiden Unternehmen die nächste Wasserstoff-Kooperation beschlossen. Demnach soll EWE grünen Wasserstoff nach Bremen liefern, um dort die Dekarbonisierung der Stahlindustrie zu ermöglichen.  Im Zentrum des Vorhabens steht eine 320-Megawatt Erzeugungsanlage, die in Emden installiert werden soll und ab voraussichtlich 2028 grünen Wasserstoff produziert.

Ausgangspunkt für dieses Vorhaben ist das Großprojekt „Clean Hydrogen Coastline“. In dem Projekt wird an der Nordseeküste eine Wasserstoffwirtschaft mit Erzeugungs-, Speicher- und Transportmöglichkeiten aufgebaut. Der Wasserstoff soll schließlich in der Industrie zum Einsatz kommen – neben ArcelorMittal Bremen z.B. auch in Salzgitter bei der Salzgitter AG. Mehr erfahren

News (24.08.2023): Kooperation von EWE AG und Georgsmarienhütte GmbH!

Grüner Stahl aus Georgsmarienhütte – EWE AG und Georgsmarienhütte GmbH geben Wasserstoff-Kooperation bekannt für eine komplett klimaneutrale Stahlherstellung ab 2039!

Ab 2039 soll der Stahl aus Georgsmarienhütte klimaneutral hergestellt werden. Dafür liefert der Kooperationspartner EWE den grünen Wasserstoff aus Erzeugungsanlagen im Nordwesten Deutschlands.

Niedersächsischer Ministerpräsident Stephan Weil dazu: „Ich freue mich sehr, dass EWE und Georgsmarienhütte sich darauf verständigt haben, den Aufbau der Wasserstoffindustrie deutlich zu beschleunigen. Für die neuen klimafreundlichen Prozesse werden große Mengen erneuerbarer Energie und grünen Wasserstoffs benötigt. Niedersachsen bietet gerade in diesen Bereichen einzigartige Standortvorteile: viel Windenergie auf Land und auf See, wichtige Seehäfen zum Import und zur Verteilung von grünem Wasserstoff und großvolumige unterirdische Formationen zur Speicherung von Wasserstoff. Gerade die Georgsmarienhütte geht einen großen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Die Stahlindustrie bildet die Grundlage vieler Wertschöpfungsketten und wird mit diesem Leuchtturmprojekt dauerhaft Arbeitsplätze sichern. Mit dieser wegweisenden industriellen Transformation werden EWE und die GMH Gruppe signifikant zum Erreichen der Niedersächsischen und damit auch deutschen und europäischen Klimaschutzziele beitragen.“

Mehr Informationen zur Kooperation.

News (04.05.2023): EWE und Salzgitter AG wollen beim Thema Wasserstoff kooperieren!

Am 04.05.2023 haben die Salzgitter AG und der Versorger EWE in Salzgitter eine Absichtserklärung unterzeichnet, die eine Kooperation der beiden Unternehmen beim Thema Wasserstoff vorsieht. So will EWE grünen Wasserstoff erzeugen und nach Salzgitter liefern, den die Salzgitter AG dann für die klimafreundliche Stahlerzeugung im Rahmen des Projekts SALCOS® einsetzt. Die Absichtserklärung wurde von den Vorstandsvorsitzenden Stefan Dohler (EWE) und GUnnar Groebler (Salzgitter AG) im Rahmen des Handesblatt Wasserstoff-Gipfels unterzeichnet.

Mit der Kooperation werden auch die beiden niedersächsischen Groß-Projekte Clean Hydrogen Coastline von EWE und SALCOS® von der Salzgitter AG stärker vernetzt, was auch der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil begrüßt: „EWE und die Salzgitter AG wollen eng kooperieren in Sachen grüner Wasserstoff – das ist eine sehr gute Neuigkeit für das Energieland Niedersachsen. Diese Kooperation ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Dekarbonisierung der Stahlproduktion. Ich freue mich, dass die EWE mit der Erzeugung und dem Transport von grünem Wasserstoff das Leuchtturmprojekt SALCOS® der Salzgitter AG entscheidend voranbringt.“

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Im IPCEI „Clean Hydrogen Coastline“ wollen die Industriepartner ArcelorMittal, EWE, Gasunie, swb und Tennet in der Region Nordwest 400 Megawatt Elektrolysekapazität bis zum Jahr 2026 aufbauen. Hierzu gibt es verschiedene Projekte, die bei der Umsetzung helfen sollen.

  • Im Teilprojekt 1 „Elektrolyse Ostfriesland“ will EWE in Emden eine 320-Megawatt-Elektrolyseanlage errichten und damit Wasserstoff im industriellen Maßstab produzieren. Laut EWE könnte in Emden bereits im Jahr 2028 Wasserstoff aus erneuerbaren Energien erzeugt werden.
  • Im Teilprojekt 2 „Elektrolyse Bremen“ will EWE ebenfalls einen Elektrolyseur bauen, allerdings in der Hansestadt Bremen. Der grüne Wasserstoff aus dem 50-Megawatt-Elektrolyseur soll – wie der Wasserstoff aus Emden – u. a. für die klimaneutrale Stahlproduktion genutzt werden. Geplant ist beispielsweise die Lieferung von Wasserstoff zum Bremer Standort von ArcelorMittal, zu der Salzgitter AG oder zu der Georgsmarienhütte.
  • Im dritten Teilprojekt „Speicher Huntorf“ plant EWE die Anbindung der Wasserstoffinfrastruktur an seinen Kavernenspeicher in Huntorf. So ist vorgesehen, einen unterirdischen Erdgasspeicher und obertägige Anlagen für die Wasserstoffspeicherung umzurüsten. Wichtige Erkenntnisse soll das Forschungsvorhaben HyCAVmobil von EWE bringen, in dem das Unternehmen in Rüdersdorf bei Berlin Wasserstoff in deutlich kleinerem Maßstab in Kavernenspeicher einspeichert.
  • Im Rahmen des Teilprojekts 4 „H2-Pipeline-Infrastruktur Nordwest“ soll die Wasserstoff-Infrastruktur im Nordwesten optimiert werden. Durch den Bau und die Umstellung von mehreren Pipeline-Abschnitten wird der Anschluss wichtiger Wasserstoff-Abnehmer und -Speicher an das zukünftige europäische Wasserstofftransportnetz hergestellt.

Clean Hydrogen Coastline's many links, for example with the Dutch partners, but also with projects in Hamburg and North Rhine-Westphalia, offer extensive potential for a European IPCEI. This will enable the partners to take a decisive step towards becoming an important building block of a future European hydrogen economy. The main goal of the project is to Integration of hydrogen into existing energy infrastructures.

Partner

©ArcelorMittal
©EWE
©Tennet

ArcelorMittal is an international steel producer with a production volume of seven million tonnes of crude steel (2019), employing around 9,000 people across Germany.

Logo: © ArcelorMittal

 

With around 9,100 employees, EWE AG is one of the largest utilities in Germany that focuses on the corresponding infrastructure in the hydrogen sector.

Logo: © EWE AG

TenneT TSO GmbH is a transmission system operator with a grid length of 24,000 kilometres and approximately 5,700 employees.

Logo: © TenneT TSO GmbH

©Gasunie Germany
©SWB

Gasunie Deutschland GmbH & Co. KG is the transmission system operator responsible for an approximately 4,300 kilometre long transmission system.

Logo: © Gasunie Germany

swb AG is a regional utility company for Bremen and Bremerhaven with around 2,255 employees.

Logo: © swb AG

10 Megawatt Elektrolyseur im Hafen Brake

10 Megawatt Elektrolyseur im Hafen Brake

PROJECTS

Hydrogen economyQuelle: Andreas Burmann

Am Hafen in Brake soll ein 10-Megawatt Elektrolyseur entstehen!

Lhyfe baut 10 Megawatt Elektrolyseur im niedersächsischen Brake

Im niedersächsischen Brake beginnt ab Februar 2024 die Errichtung eines Elektrolyseurs mit einer Leistung von 10 Megawatt. Das Projekt wird von dem Wasserstoffproduzenten Lhyfe auf dem Gelände der NiedersachsenPorts am Braker Hafen umgesetzt und soll – insbesondere im Bereich der Mobilität und der Industrie – in die lokale Wertschöpfung eingebettet werden. Durch die 10 MW Anlage können laut Lhyfe künftig bis zu 1.150 Tonnen grüner Wasserstoff pro Jahr produziert werden.

Dem Aufbau von Elektrolyse-Kapazitäten kommt für den erfolgreichen Wasserstoff-Hochlauf eine entscheidende Bedeutung zu. Das französische Unternehmen Lhyfe ist als Wasserstoff-Hersteller und -Lieferant in 12 europäischen Ländern aktiv und will nun auch im niedersächsischen Brake grünen Wasserstoff herstellen.

Der hierfür nötige erneuerbare Strom soll von verschiedenen Produzenten mittels Power-Purchase-Agreements (PPA) aus Wind- und Photovoltaikanlagen bezogen werden. Den ersten Wasserstoff wird Lhyfe voraussichtlich ab 2025 an verschiedene Kunden für Industrie- und Mobilitätsanwendungen liefern.

Der produzierte Wasserstoff soll darüber hinaus auch in das Wasserstoffnetz vor Ort eingespeist werden. So können industrielle Betriebe, die per Pipeline an das Wasserstoffnetz angebunden sind, von der Elektrolyseleistung vor Ort profitieren. Das Projekt soll zudem einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung des industriellen Hafenkomplexes und des Seeverkehrs in der Region leisten.

Spatenstich am 1. Februar 2024 in Brake 

Die Umsetzung des Projektes läuft bereits auf Hochtouren, denn die Bauarbeiten im Braker Hafen haben Anfang 2024 begonnen. Am 01. Februar erfolgte in diesem Kontext der symbolische Spatenstich in Brake. Weitere Informationen dazu gibt es hier. 

Quelle: Andreas Burmann

Spatenstich in Brake: Am 1. Februar wurde der Spatenstich von Dr. Alexander Bedrunka (Projektleiter NWN), Tim Eshold (Glencore / H2 Marsch), Holger Banik (Geschäftsführer von Niedersachsen Ports), Olaf Lies (Niedersächsischer Wirtschaftsminister), Luc Graré (Head of Central & Eastern Europe bei Lhyfe) und Michael Kurz (Bürgermeister der Stadt Brake) gesetzt. 

Stimmen zum Projekt

Das Vorhaben vereint Innovation, Nachhaltigkeit und regionale Stärke und steht exemplarisch für die erfolgreiche Zusammenarbeit auf dem Weg zu einer umfassenden und nachhaltigen Transformation unseres Energiesystems.  

Olaf Lies

Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung

Wir freuen uns, dieses Vorzeigeprojekt von 10 MW realisieren und das Land Niedersachen bei seinen ambitionierten Zielen des flächendeckenden Aufbaus einer Wasserstoffinfrastruktur unterstützen zu können.

Luc Graré

Head of Central & Eastern Europe bei Lhyfe

Über Lhyfe:

Lhyfe ist eine europäische Gruppe mit etwa 195 Mitarbeitenden, die grünen und erneuerbaren Wasserstoff herstellt und liefert. Die Produktionsstätten und das Projektportfolio zielen darauf ab, den Zugang zu grünem Wasserstoff in industriellem Maßstab insbesondere für den Industrie- und Verkehrssektor zu ermöglichen.

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    SALCOS

    SALCOS

    PROJECTS

    Hot strip mill Salzgitter AG SZAG SZFG Slab red

    Salzgitter AG's SALCOS project aims to show how climate-friendly steel production can become a reality.

    © Salzgitter AG

    SALCOS®  – Salzgitter Low CO2 Steelmaking

    Bei der Stahlproduktion entstehen aktuell noch große Mengen CO2. Da die Einsparpotenziale jedoch immens sind, steht die Frage im Raum, wie eine klimafreundliche Stahlproduktion Realität werden kann. Das Projekt SALCOS ® der Salzgitter AG will genau das aufzeigen. Die CO2-Emissionen sollen dabei durch den Einsatz von Wasserstoff drastisch gesenkt werden.

    News (15.12.2023): Forschungskooperation GrInHy zwischen der Salzgitter AG und der Sunfire GmbH geht in die dritte Runde

    Im Rahmen der Forschungskooperation „Green Industrial Hydrogen“ (GrInHy) wird in Salzgitter der industrielle Einsatz der Hochtemperatur-Elektrolyse in der Stahlproduktion genauer untersucht. Hierbei wurde im Projekt GrInHy2.0 bereits ein SOEC-Elektrolyseur aufgebaut, der laut Salzgitter AG einen Rekordwirkungsgrad von 84% erreicht hat.

    Nach mehr als 19.00 Betriebsstunden und 190 Tonnen erzeugtem Wasserstoff werden nun im Rahmen des Nachfolgeprojekt „GrInHy3.0“ zwei neue Testmodule mit einer Elektrolyseleistung von 540 kW in die vorhandene Infrastruktur integriert. Diese seien noch robuster und effizienter, wodurch die Anlage künftig etwa 16,5 Kilogramm Wasserstoff pro Stunde produzieren soll. Der produzierte Wasserstoff werde u.a. für die Direktreduktion von Eisenerz in der Versuchsanlage µDral der Salzgitter AG eingesetzt. Die Inbetriebnahme der neuen Module ist für das Jahr 2024 vorgesehen.

    Das bis 2027 laufende Vorhaben wird gemeinsam mit der TU Bergakademie Freiberg umgesetzt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert. Mehr hierzu

    News (20.09.2023): Salzgitter AG gibt 100 Megawatt-Elektrolyseur zur Produktion von grünem Wasserstoff bei der ANDRITZ-Gruppe in Auftrag

    Wie die Salzgitter AG heute bekanntgab, hat der Stahlhersteller im Rahmen des SALCOS-Programms einen 100-Megawatt-Elektrolyseur bei der ANDRITZ-GRUPPE bestellt. Der Elektrolyseur soll zentraler Bestandteil von SALCOS werden und die grüne Stahlproduktion mittels grünen Wasserstoffs ermöglichen. Die 100 MW-Anlage soll dafür auf dem Gelände der Salzgitter Flachstahl GmbH errichtet werden und ab 2026 rund 9.000 Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr erzeugen. Mehr erfahren

    News (24.05.2023): Salzgitter bestellt Direktreduktionsanlage für die klimafreundliche Stahlproduktion bei Konsortium aus Tenova, Danieli und DSD Steel Group

    Wie die Salzgitter AG heute bekanntgab, hat der Stahlkonzern einen Auftrag für die Errichtung einer Direktreduktionsanlage auf dem Gelände der Salzgitter Flachstahl GmbH vergeben. Auftragnehmer ist dabei ein Konsortium aus Tenova, Danieli und DSD Steel Group. Die beauftragte Direktreduktionsanlage beruht auf der sogenannten „Energiron ZR® Direct Reduction“-Technologie, die eine flexible Mischung von Wasserstoff und Erdgas ermöglicht. Die Anlage soll laut Salzgitter AG ab dem Jahr 2026 im Rahmen des SALCOS®-Projekts den Einsatz von Wasserstoff anstelle von Kohle in der Stahlproduktion ermöglichen. Die Anlage könne dabei bereits die Hälfte der bis 2033 geplanten Gesamtkapazität an Direktreduktionsanlagen stellen. Mehr erfahren

    News (04.05.2023): EWE und Salzgitter AG wollen beim Thema Wasserstoff kooperieren!

    Am 04.05.2023 haben die Salzgitter AG und der Versorger EWE in Salzgitter eine Absichtserklärung unterzeichnet, die eine Kooperation der beiden Unternehmen beim Thema Wasserstoff vorsieht. So will EWE grünen Wasserstoff erzeugen und nach Salzgitter liefern, den die Salzgitter AG dann für die klimafreundliche Stahlerzeugung im Rahmen des Projekts SALCOS® einsetzt. Die Absichtserklärung wurde von den Vorstandsvorsitzenden Stefan Dohler (EWE) und Gunnar Groebler (Salzgitter AG) im Rahmen des Handelsblatt Wasserstoff-Gipfels unterzeichnet.

    Mit der Kooperation werden auch die beiden niedersächsischen Groß-Projekte Clean Hydrogen Coastline von EWE und SALCOS® von der Salzgitter AG stärker vernetzt, was auch der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil begrüßt: „EWE und die Salzgitter AG wollen eng kooperieren in Sachen grüner Wasserstoff – das ist eine sehr gute Neuigkeit für das Energieland Niedersachsen. Diese Kooperation ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Dekarbonisierung der Stahlproduktion. Ich freue mich, dass die EWE mit der Erzeugung und dem Transport von grünem Wasserstoff das Leuchtturmprojekt SALCOS® der Salzgitter AG entscheidend voranbringt.“

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    News (04/18/2023): Habeck and Weil hand over funding decision of almost one billion euros for SALCOS project to Salzgitter AG

    As part of HANNOVER MESSE, Robert Habeck and Stephan Weil today handed over a funding notification worth almost one billion euros to Salzgitter AG. Funding is being provided for Salzgitter AG's SALCOS project, in which a hydrogen-capable direct reduction plant is to be used to enable climate-friendly steel production. Around 700 million euros in funding is being provided by the German government, while the state of Lower Saxony is supporting the project with 300 million euros. More on this

    News (08.03.2023): Network operators cooperate on the future supply of natural gas and hydrogen to the Salzgitter industrial site

    Salzgitter has not yet been connected to the emerging hydrogen network. The infrastructure concept that has now been agreed includes a new direct connection of Salzgitter to Gasunie's gas pipeline network and the efficient use of Avacon's existing gas infrastructure. More... 

    News (07/13/2022): Salzgitter AG decides to invest in the development of climate-friendly steel production!

    The Supervisory Board of Salzgitter AG has approved the investments for the development of green steel production in Salzgitter. Initially, 723 million euros are to be invested for this purpose in order to gradually convert steel production in such a way that significantly fewer emissions are generated. More...

    News (09/15/2022): Minister President Weil and BMWK State Secretary Wenzel sign agreements on the provision of subsidies

    In September, Lower Saxony's Minister President Stephan Weil and BMWK State Secretary Stefan Wenzel signed an administrative agreement on SALCOS project funding. More...

    Currently, Salzgitter AG still produces pig iron from coal and iron ore in blast furnaces - a process that releases a great deal ofCO2. In order to make steel productionless CO2-intensive and more climate-friendly in the future, the blast furnaces used up to now are to be replaced by direct reduction plants in the SALCOS (SALZGITTER LOWCO2 STEELMAKING) project. Direct reduction produces sponge iron from iron ore and hydrogen. This process does not produceCO2, but only water, which can be used for further process steps.CO2 emissions are to be reduced by more than 95% through this conversion. The first plant could go into operation in 2026.

    The direct reduction process is to use green hydrogen, which Salzgitter AG intends to produce in part itself. Two further hydrogen projects have been developed for this purpose: In the Wind H2 project, wind energy is to be used for hydrogen production, and in the project GrInHy2.0 industrial waste heat (by means of a high-temperature electrolyzer) is to be used for electrolysis. The µDRAL project will use the world's first direct reduction plant in an integrated smelter that can be operated flexibly with hydrogen and natural gas.

     

    Partner

    ©Salzgitter AG - Logo

    Salzgitter AG is a steel and technology group with over 24,000 employees. Hydrogen plays a crucial role for the company in the production of climate-neutral steel.

    Logo: © Salzgitter AG

     

    H2Marsch

    H2Marsch

    PROJECTS

    H2Marsch: Wasserstoff für eine klimafreundliche Industrie in der Wesermarsch

    Wasserstoff spielt in den Planungen energieintensiver Unternehmen eine zunehmend wichtigere Rolle – insbesondere, wenn es um die Dekarbonisierung nicht oder nur schwer elektrifizierbarer Prozesse im Unternehmen geht. Der Zugang zu Wasserstoff wird somit zu einem zentralen Standortfaktor. In der Region Wesermarsch hat sich daher die Allianz „H2Marsch“ gebildet, welche die Versorgung der Region mit Wasserstoff sicherstellen will. Die Wasserstoff-Beschaffung soll dabei durch den Import per Schiff, die Wasserstoff-Produktion in der Region und die Beschaffung per Wasserstoff-Pipeline gelingen. Hierdurch sollen nicht nur 6.000 Arbeitsplätze gesichert, sondern perspektivisch auch 240.000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr reduziert werden.

    Im Rahmen des Projekts H2 Marsch hat sich im Jahr 2022 eine Allianz zur Beschaffung von Wasserstoff für die Dekarbonisierung der Industrie in der Region Wesermarsch gebildet. In der Region gibt es einige energieintensive Unternehmen, die für eine erfolgreiche Dekarbonisierung auf Wasserstoff angewiesen sind. Zu den relevanten regionalen Wasserstoffabnehmern gehören insbesondere Kronos Titan, Airbus Aerostructures, Glencore Nordenham sowie DMK Milchkontor. Auch der EWE Gasspeicher Huntorf (siehe Projektbeschreibung) und die Salzkavernen der USG-Blexen werden in den Planungen bedacht. Das Projekt ist offen für weitere Akteure in der Region. So wird beispielsweise die Anbindung des ehemaligen Kernkraftwerks Unterweser als Energiehub sowie weitere neue Industrie- und Gewerbeflächen mitbetrachtet.

    Für die Wasserstoffallianz sollen perspektivisch rund 500 Gigawattstunden (GWh) Wasserstoff beschafft werden, welche fossile Energieträger ersetzen. Aktuell besteht in der Region ein fossiler Energieverbrauch von etwa 1.100 GWh, wovon ca. die Hälfte elektrifiziert und etwa 50% über Wasserstoff bereitgestellt werden soll (13.000 Tonnen Wasserstoff). Mit einer erfolgreichen Transformation der Industrie in der Wesermarsch können laut Allianz nicht nur 6.000 Arbeitsplätze gesichert, sondern perspektivisch auch 240.000 Tonnen CO2-Emissionen jährlich reduziert werden.

    Derzeit evaluiert die Initiative verschiedene Wege der Wasserstoffbeschaffung für die Region. Hierzu zählt einerseits der Wasserstoff-Import per Schiff und die Wasserstoff-Produktion in der Region, aber auch die Beschaffung per Pipeline. Hierbei gibt es bereits vielversprechende Fortschritte, denn die Region wurde bei dem Entwurf des Wasserstoffkernnetzes mitbedacht.

    Quelle: H2Marsch

    Der Zeitplan: Wasserstoff-Einsatz in der Region soll 2028 starten

    Derzeit wird eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche potenzielle Wege zur Versorgung der Region mit Wasserstoff aufzeigt. Ab 2024 soll bereits die Transformation der Industrieanlagen gestartet werden, indem zunächst Fördermittel im Themenfeld Forschung und Entwicklung beantragt werden. Die Forschung und Entwicklung selbst soll dann ab 2025 starten und die Transformation der ersten industriellen Anlagen schließlich ab 2026 beginnen.

    Im Kontext der Wasserstoff-Eigenerzeugung in der Region sind erste Entwürfe und Genehmigungsverfahren im Laufe des Jahres 2024 vorgesehen. Der Betrieb von Elektrolyse-Anlagen ist dann ab 2028 geplant.

    Im Bereich des Wasserstoff-Importes soll ab 2025 die nötige Wasserstoff-Infrastruktur aufgebaut werden – unter anderem auch durch Pipeline-Neubauten, die auch im Rahmen des Wasserstoffkernnetzes berücksichtigt wurden. Die Wasserstoffpipeline soll in Form einer Stichleitung von Huntdorf (dortige Anbindung an das Wasserstoffkernnetz) Richtung Nordenham und entlang der bisherigen Gasleitungstrasse verlegt werden. Ebenfalls wurden bereits initiale Gespräche mit Bremerhaven geführt. So wäre eine Anbindung über eine Verlängerung der Trasse unterhalb der Weser vorstellbar.

    Durch die verschiedenen Einzelschritte soll schließlich ab 2028 der Einsatz von Wasserstoff in der Region starten.

    Quelle: H2 Marsch

    Project partners:

    Zu den Projektteilnehmern der Allianz gehören die folgenden Unternehmen/Institutionen:

    • Airbus Aerostructures
    • DMK Deutsches Milchkontor
    • EWE GASSPEICHER
    • EWE NETZ
    • Glencore Nordenham
    • KRONOS TITAN
    • Stadt Nordenham
    • USG-Blexen
    • Wesermarsch Economic Development

    Das Projekt wird von der BBH Gruppe begleitet und erfährt darüber hinaus Unterstützung durch den Landkreis Wesermarsch und die Stadt Brake.

    Interessiert an der Wasserstoffallianz Wesermarsch? 

    Sie haben Interesse an der Wasserstoffallianz Wesermarsch und dem Projekt H2Marsch? Dann können Sie sich gerne mit Tim Eshold in Verbindung setzen (E-Mail: tim.eshold@glencore.de)

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      Green steel from Lower Saxony: demonstration project of a direct reduction plant

      Green steel from Lower Saxony: demonstration project of a direct reduction plant

      PROJECTS

      Startschuss für grünes Eisen aus Lingen

      Die Dekarbonisierung der Stahlindustrie ist eine der größten Herausforderungen im Kampf gegen den Klimawandel. Allein in Deutschland werden jährlich rund 55 Millionen Tonnen CO2 bei der Stahlherstellung emittiert. Das entspricht sechs Prozent der deutschen Gesamtemissionen. In Lingen wurde im August 2023 die weltweit größte Wasserstoff-Direktreduktionsanlage zur Herstellung von grünem Eisen von Niedersachsens Umwelt- und Energieminister Meyer eröffnet. Mit Inbetriebnahme der weltweit größten Direktreduktionsanlage auf dem Gelände des RWE Gaskraftwerks Emsland kann Eisenerz allein mithilfe von grünem Wasserstoff, und damit vollständig klimaneutral, reduziert werden. 

      News (06.11.2023): Baubeginn des ersten grünen Eisenwerks in Afrika

      Am 06. November 2023 fand die Grundsteinlegung für das erste grüne Eisenwerk in Afrika statt. Das HyIron/Oshivela-Projekt wird grünen Wasserstoff erzeugen und damit klimaneutral Eisenerz zu Eisen reduzieren. Der erzeugte Eisenschwamm, das Eisen, kann dann an Stahlwerke auch in Deutschland verschifft werden. Das Projekt HyIron wird die erste industrielle klimaneutrale Produktionsstätte für Eisen auf dem afrikanischen Kontinent sein. Mehr erfahren

      Quelle: Hylron_Georg Schreiber

      Die Anlage in Lingen bei der Eröffnung 2023.

       

      „Die Inbetriebnahme der Pilotproduktion am Standort Lingen ist für uns ein wesentlicher Meilenstein, um das Produkt „grünes Eisen“ zur Marktreife zu führen und die deutsche Technologie weltweit zu etablieren“, sagt Dr. Stephan Köhne, geschäftsführender Gesellschafter der HyIron. „In Namibia bauen wir mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) derzeit eine Produktion im industriellen Maßstab auf. Langfristig können wir dort bis zu zwei Millionen Tonnen Eisen für die deutsche Stahlindustrie produzieren. Hier in Lingen setzen wir schon jetzt Eisenerz aus Namibia ein, um den Prozess und das Produkt zu optimieren“, ergänzt Köhne.

      Ermöglicht wird dieser innovative Prozess durch die Entwicklung eines eigenen gasdichten Drehrohrofens. Hier reagiert Wasserstoff vollständig mit dem Sauerstoff im Eisenerz und wandelt es in elementares Eisen (Direct reduced iron (DRI)) um. Anstatt Kohlenstoffdioxid entsteht dank dieser Technologie lediglich Wasserdampf, der wieder zur Wasserstoffherstellung genutzt werden kann. Dieser Kreislauf stellt einen weiteren entscheidenden Vorteil auf dem Weg zur nachhaltigen Produktion von Eisen dar.

      Die Standortentscheidung für Lingen ist aufgrund der hohen Dichte an Wasserstoffvorhaben in der H2-Region Emsland allgemein und speziell am RWE Gaskraftwerksstandort Emsland getroffen worden. Der grüne Wasserstoff für HyIron wird zukünftig in der 14-Megawatt-Pilot-Elektrolyse von RWE erzeugt, die voraussichtlich Ende 2023 direkt neben der Direktreduktionsanlage ihren Betrieb aufnehmen wird. Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz fördert den Bau der Pilotelektrolyse mit acht Millionen Euro.

      BENTELER-SteelTube_Production

      ©BENTELER

      Green steel from green iron - thanks to hydrogen

      In direct reduction, iron ore is reduced with the help of hydrogen. The hydrogen reacts with the oxygen in the iron ore (iron oxide) and transforms it into so-called sponge iron. This process is called "direct reduced iron" (DRI). Instead of carbon dioxide, as in the classic blast furnace, this technology produces water vapour. The sponge iron is then melted down with steel scrap and processed into steel. In future, BENTELER Steel/Tube will use this steel to produce low-CO2 seamless and welded tube solutions. In the first step of the research project, more than one tonne per hour of green iron is to be produced with the help of hydrogen. This green hydrogen is to be produced via LSF electrolysis plants on the power plant site and fed into the DRI plant.

      Partners along the value chain

      "This DRI technology has great potential for decarbonising the steel industry. The technical know-how of the start-up CO2GRAB, which will build and operate this plant, complements RWE 's expertise along the entire value chain for green hydrogen. LSF will optimise the operation of the electrolysis to the fluctuating production of wind and solar power. BENTELER Steel/Tube will then further process the reduced sponge iron into green steel and climate-neutral quality tubes. With this project we can thus make a significant contribution to climate neutrality," explain the partners in a joint statement

      Partner

      co2grab
      RWE_Logo_2018.spng
      LSF ENERGY
      ©Benteler International

      The start-up was founded with the aim of developing and marketing efficient technologies to avoid new CO2 emissions. The fundamental benchmark is timely and global scalability through economic feasibility.

      Logo © CO2GRAB

      With its gas-fired power plants, RWE and its approximately 3,000 employees rank third in Europe. The Group bundles its hydrogen activities in RWE Generation. RWE is driving forward more than 30 hydrogen projects with partners from industry and science.

      Logo © RWE

       

      LSF plans, constructs and operates renewable energy plants, especially wind turbines. The company places particular emphasis on citizen participation models and acceptance-creating measures for the expansion of renewable energies.

      Logo © LSF & Partner

       

      BENTELER Steel/Tube develops and produces steel as well as seamless and welded quality steel tubes. The company offers solutions along the entire value chain worldwide - from material development to tube application.

      Logo © Benteler

      Get H2

      Get H2

      PROJECTS

      The GET H2 project aims to make hydrogen available nationwide. © GET H2

      Get H2

      Hydrogen will play a central role in achieving the climate goals. To ensure that hydrogen is available nationwide, the GET H2 project is developing a nationwide infrastructure with the coupling of all sectors. Regions where a lot of renewable electricity is generated from wind and solar energy are to be directly connected to hydrogen production and consumption with the help of the necessary infrastructure. 

      News (16.10.2023): Erste Erdgasleitung Deutschlands wird für die Umstellung auf Wasserstoff vorbereitet!

      Im Landkreis Emsland wird heute deutschlandweit erstmalig eine Erdgasleitung für die Umstellung auf Wasserstoff vorbereitet. Dabei geht es um eine Leitung zwischen Emsbüren und Bad Bentheim. Im ersten Schritt soll hier das Erdgas auf einer Länge von 30 Kilometern aus den bestehenden Erdgasleitungen gepumpt werden. Hierdurch wird der Einsatz von Wasserstoff in den Leitungen ermöglicht – bis dieser tatsächlich in den Leitungen fließen kann, dauere es laut Netzbetreiber OGE jedoch noch bis Anfang 2025.

      Die Leitung soll zukünftig Wasserstoff aus dem Emsland zu industriellen Abnehmern im Ruhrgebiet transportieren. Mehr erfahren

      News (27.09.2023): geplante H2-Anbindung in Lingen genehmigt!

      Und noch mehr News in dieser Woche: Die geplante H2-Anbindung von Schepsdorf bis Hanekenfähr in Lingen wurde vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) genehmigt. In der 2,3 km langen Leitung wird der Wasserstoff von RWE AG durchlaufen. Mehr…

      News (27.09.2023): Erster Wasserstoff ist produziert!

      Der Elektrolyseur mit einer Leistung von 250 kW hat in Lingen den ersten Wasserstoff hergestellt. Der Hochtemperatur-Festoxid-Elektrolyseur (SOEC) kann somit bis zu 170 kg Wasserstoff am Tag produzieren. Mehr…

      News (26.09.2023): Realisierungsverträge der Partner sind unterzeichnet!

      Die Partner bp, Evonik, Nowega, OGE und RWE haben die Realisierungsverträge unterzeichnet, um der Umsetzung des ersten integrierten IPCEI-Wasserstoffprojektes im Rahmen der Initiative GET H2 ein Stückchen näher zu kommen. Hier geht es zur Pressemitteilung.

      News (31.03.2023): RWE bestellt bei Linde zwei 100-Megawatt-Elektrolyse-Anlagen für GET H2 in Lingen!

      RWE has ordered two more 100 MW PEM electrolysers for the GETH2 project. In total, an electrolysis capacity of 300 MW is to be created in Lingen by 2026. An EU funding decision for the IPCEI project is still pending. More...

      Within the framework of the "GET H2″ project, hydrogen is to be made available nationwide by building up the necessary infrastructure. To this end, the green hydrogen is initially to be produced with renewable energy sources and made directly available via the existing gas infrastructure for industry, transport and heat. In addition, the hydrogen can also serve as a basis for the production of e-fuels. Unused hydrogen is to be stored in underground salt caverns and used as needed, e.g. for reverse power generation during hours of low wind and low sun.

      The implementation is to take place in several steps until 2030. The first step is the "GET H2 Nukleus" project. In this project, a network of around 130 kilometres from Lingen to Gelsenkirchen is to be built, which will connect the production of green hydrogen in the northwest of Lower Saxony with industrial consumers in Lower Saxony and North Rhine-Westphalia. From production via water electrolysis in the north to transport for industrial customers in Lower Saxony and North Rhine-Westphalia, the first publicly accessible hydrogen infrastructure is to be established.

      Partner

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      The transmission system operator GASCADE Gastransport GmbH transports around 109 billion m³ of natural gas per year via its own 2,900 km long pipeline network. In the future, the network will also be used to transport hydrogen.

      Logo: © GASCADE Gastransport GmbH

      BASF is a chemical company with over 110,000 employees. The company is currently developing methane pyrolysis, a process for the climate-friendly production of hydrogen.

      Logo: © BASF SE

      BP Europa SE is an international energy group with around 10,500 employees. In the area of fuels, the group is researching climate-friendly alternatives that can replace fossil fuels.

      Logo: © BP Europa SE

      RWE Generation SE is part of RWE AG and responsible for power generation. In the field of hydrogen, the company is involved in everything from the generation of renewable energies to the production of hydrogen and its storage.

      Logo: © RWE AG

      Thyssengas GmbH is a long-distance gas network operator for natural gas with a 4,400 km long transport network and conducts research in various projects on the topic of hydrogen and hydrogen infrastructure.

      Logo: © Thyssengas GmbH

      Evonik is a specialty chemicals company with more than 33,000 employees. The company is currently working on an innovative membrane to make electrolysis more efficient and thus more economical.

      Logo: © Evonik Industries AG

      Nowega GmbH is a long-distance pipeline operator with around 1,500 km of high-pressure gas pipeline. In the future, hydrogen can be distributed in the pipeline network to potential customers in Lower Saxony.

      Logo: © Nowega GmbH

      H2 Green Power & Logistics GmbH is located in Münster and deals with the purchase, import and distribution of hydrogen.

      Logo: © H2 Green Power & Logistics GmbH

      ©Salzgitter AG - Logo

      Uniper is an international energy group with around 12,000 employees whose hydrogen activities are spread across the entire value chain.

      Logo: © Uniper SE

      The energy supplier ENERTRAG employs 540 people across Europe and has been producing green hydrogen from wind energy since 2011.

      Logo: © ENERTRAG

      The steel and technology group Salzgitter AG has over 24,000 employees and wants to produce climate-friendly steel in the future with the help of hydrogen.

      Logo: © Salzgitter AG

      Open Grid Europe GmbH (OGE) is a European transmission system operator with a pipeline network of approximately 12,000 km.

      Logo: © Open Grid Europe GmbH