Projekte

Newsletter

Veranstaltungen

Willkommen beim Niedersächsischen Wasserstoff-Netzwerk

Grüner Wasserstoff ist ein wesentliches Standbein der Energiewende und Voraussetzung für die Einhaltung der Klimaschutzziele. Als Flächen- und Energieland hat Niedersachsen beste Voraussetzungen, um Wasserstoffland Nr. 1 zu werden. Die niedersächsischen Potenziale in den Bereichen Erzeugung, Transport, Speicherung und Nutzung von grünem Wasserstoff und seinen Folgeprodukten gilt es jetzt zu heben!

Das Land Niedersachsen setzt besonders auf den grünen Wasserstoff und hat schon frühzeitig eine Reihe von Initiativen und Veranstaltungen sowie Förderprogrammen auf den Weg gebracht.

Das Niedersächsische Wasserstoff-Netzwerk (NWN) unterstützt und berät die verschiedenen Akteure der Wasserstoffwirtschaft aus Politik, Industrie und Wissenschaft. Mittlerweile sind über 500 Wasserstoff-Akteure in und um Niedersachsen im Rahmen des NWN aktiv. Die Geschäftsstelle des NWN wird von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) geleitet und von Verbundpartnern DGB und UVN unterstützt. Darüber hinaus kooperieren wir mit dem Innovationszentrum Niedersachsen und dem Energie-Forschungszentrum Niedersachsen sowie regionalen Netzwerken.

 

News

Quelle: NWN/Rainer Jensen
AEMStack

AEMStack

Derzeit gibt es mit der alkalischen und der PEM-Elektrolyse insbesondere zwei Verfahren, die je nach Anwendungsgebiet zum Einsatz kommen. Im Forschungsprojekt „AEMStack“ sollen die Vorteile beider Verfahren vereint und die kostengünstige Elektrolyse ermöglicht werden.

Quelle: GET H2
Get H2

Get H2

Die Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff ist eine zentrale Voraussetzung für die Erreichung der Klimaziele und die Umsetzung der Energiewende. Im Projekt GET H2 werden daher nicht nur Elektrolysekapazitäten im Großmaßstab aufgebaut, sondern auch eine länderübergreifende Infrastruktur mit der Kopplung aller Sektoren entwickelt.

Lingen Green Hydrogen
Lingen Green Hydrogen

Lingen Green Hydrogen

Im Projekt „Lingen Green Hydrogen“ wollen bp und Orsted gemeinsam grünen Wasserstoff im industriellen Maßstab produzieren – mittels einer Elektrolyse-Anlage mit einer Leistung von 100 MW. Den grünen Strom liefert Orsted aus ihren Offshore-Windparks in der Nordsee.

Quelle: Gascade, Fluxys
AquaDuctus

AquaDuctus

Grüner Wasserstoff kann in der Nordsee aufgrund des hohen Angebots an Windenergie offshore kostengünstig produziert werden. Um diesen zu den Verbrauchszentren auf dem Festland zu transportieren, wird im Projekt AquaDuctus eine mehr als 400 Kilometer lange Pipeline errichtet - die in Wilhelmshaven anlanden soll.

Quelle: ONTRAS
Green Octopus Mitteldeutschland (GO!)

Green Octopus Mitteldeutschland (GO!)

Das Projekt Green Octopus Mitteldeutschland „GO!“ von ONTRAS Gastransport und VNG Gasspeicher soll u.a. die Stahlregion Salzgitter und das Helmstedter Revier mit dem ostdeutschen Wasserstoffnetz und dem künftigen Wasserstoffspeicher in Bad Lauchstädt verbinden. Hierzu werden Leitungen von insgesamt rund 305 Kilometern Länge für den Wasserstofftransport umgestellt bzw. neu errichtet.

Quelle: Andreas Burmann
10 Megawatt Elektrolyseur im Hafen Brake

10 Megawatt Elektrolyseur im Hafen Brake

Im niedersächsischen Brake beginnt ab Februar 2024 die Errichtung eines Elektrolyseurs mit einer Leistung von 10 Megawatt. Das Projekt wird von dem Wasserstoffproduzenten Lhyfe auf dem Gelände der NiedersachsenPorts am Braker Hafen umgesetzt und soll – insbesondere im Bereich der Mobilität und der Industrie – in die lokale Wertschöpfung eingebettet werden.

Twitter

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden